SCHNAPKA & MARTELLE
SEELENVERWANDTE
IM BLUES-DUETT
Konzert mit Andreas Schmid-Martelle und Rolf-Dieter Schnapka im „Haus"
...."Bei ihrem Konzert im Ludwigshafener „Haus" präsentierten
sich zwei Seelenverwandte, die ein halbes Musikerleben darauf gewartet
haben, endlich miteinander zu spielen."...." Die Liebe zum
Rhythm'n'Blues führte beide zusammen."......." Bei den
beiden Saitenvirtuosen hat die Probezeit jedenfalls ausgereicht, um
ein eng verzahntes Zusammenspiel zu zelebrieren, das derart groovt,
dass man ein Schlagzeug gar nicht vermisst.".. „ das Spannende
war das Ineinandergreifen der beiden Individualstile..."....
(DIE RHEINPFALZ – LUDWIGSHAFEN)
Das war eines der
feinsten Blues-Konzerte der letzten Jahre...." "...stilsicher
in fast allen Bereichen der blues-orientierten modernen Musik von Jazz
über Rock zu Funk." "So eine feine Darbietung hört
man auch in den berühmten Clubs New Yorks oder Chicagos nur ganz
selten besser." "...eine Sternstunde Frankfurter Musikkultur...(Frankfurter
Rundschau)
Rolf-Dieter Schnapka (funky e-bass) www.schnapka.org
Andreas Schmid-Martelle (voc, guitar) www.martelle.de
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SCHNAPKA + GOOS + NEUMEIER
„ Drei absolute
Profis geben beim Jazzclub Gas“.....
„ Akustische „Flashlights““ ..
„Erstaunlich tonal“ waren die Ausnahmekönner bei der
Sache, hatten sie im Vorfeld nicht „eine einzige Übungsstunde
absolviert“, .....
„ fetten und jazzigen Soul und Funksound“...... „....Neumeier
brillierte mit energetisch, kraftvollen aber moderaten und filigran
herausgearbeiteten „Drivers“....
„meisterhaft punktiert und synkopiert..“ .. „ Dieses
rockige Hörerlebnis unterstützte Gitarrist Werner Goos, der
scheinbar irrational wirkende Tonleiter zu außergewöhnlichen,
für den Hörer unerwarteten Zeitpunkten setzte und mit weiteren
sorgsam ausgewählten Riffs für die akustischen
„Flashlights“ sorgte ...“
„... Den musikalischen und substantiellen Untergrund bestimmte
Bassist
Rolf-Dieter Schnapka. Er hielt den Bandsound zusammen, ergänzte
seine „ Bassreihen“ wie zu Beginn des zweiten Satzes durch
solistische Glanzpunkte“..
„ Trio infernale“ mit vielen Meriten“..
„ Kongeniales Trio“....(Morgenpost Speyer)
„Prominentes Jazz-Trio“..... (Die Rheinpfalz)
„Jazz vom Feinsten in der Jules-Verne-Bar“..(Wochenblatt
Speyer)
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